Blog

Warum starten nur so wenige Menschen ein Unternehmen?

Mit einem eigenen Unternehmen kommt nicht nur eine unfassbare Freiheit, sondern auch jede Menge Verantwortung. Der Job kann da schnell das eigene Leben 24 / 7 komplett einnehmen. Statt von 9 - 17 Uhr zu arbeiten, nach Hause zu kommen und bis zum nächsten Tag frei zu haben, musst du dir als selbstständiger Unternehmer ständig Gedanken um dein Unternehmen machen. Feierabend machen gibt es da so nur selten.

Wenn ein Problem auftritt, dann musst du dich darum kümmer, egal ob es Sonntag oder mitten in der Nacht ist. Das klingt alles erstmal sehr negativ, aber auf der anderen Seite bist du als Selbstständiger auch dein eigener Boss, der selbst alle Entscheidungen trifft. Das kann für eine einzigartige Freiheit bedeuten, die du sonst in kaum einem anderen Beruf erleben wirst. Aber wieso genau starten immer weniger Menschen ein eigenes Unternehmen? Mit den Chancen und Risiken und den Gründen für eine zurückgehende Zahl an gegründeten Unternehmen wollen wir uns im Folgenden beschäftigen. Vielleicht können wir dir ja so helfen eine Entscheidung bezüglich deiner Zukunft zu treffen?

10 typische Probleme in der Selbstständigkeit - wie du diese Probleme löst und damit umgehen kannst

Zuerst einmal wollen wir uns mit den typischen Problemen in der Selbstständigkeit beschäftigen und wie du diese Probleme lösen und vielleicht sogar komplett umgehen kannst! Außerdem befassen wir uns im Folgenden mit den Vor- und Nachteilen der Selbstständigkeit. Pro und Contra Listen dieser Art können nochmal genau abwägen, wie sinnvoll ein eigenes Unternehmen eigentlich sein kann. Hier sind also 10 typische Probleme in der Selbstständigkeit!

1. Verantwortung!

Als Selbstständiger mit Mitarbeitern trägst du die konstante Verantwortung, nicht nur für dich, sondern vor allem auch für deine Mitarbeiter. Du musst jeden Monat genug Geld verdienen, um alle Kosten zu decken. Darunter auch die Gehälter deiner Mitarbeiter. Schließlich verlassen sich diese auf dich und sind vermutlich auf den Job bei dir angewiesen. Jede falsche Entscheidung kann zu einem Verlust führen und so ein Gehaltsausfall deswegen kann für richtige Probleme mit deinen Mitarbeitern führen.

Als Selbstständiger gerade mit Mitarbeitern muss man also wirklich in der Lage sein so viel Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen. Das Problem kannst du eigentlich nur Lösen, in dem du wirklich gut planst und jede Entscheidung besonders ausgiebig nach Chancen und Risiken überprüfst. Risiken unter denen deine Mitarbeiter leiden könnten, solltest du vermutlich vermeiden!

2. Mehr Arbeit.

Klingt erstmal komisch, schließlich will man ja eigentlich für mehr Freiheiten selbstständig werden. Aber du musst dir eben vor Augen führen, dass du für alles verantwortlich bist. Nach Hause gehen, abschalten und erst auf der Arbeit wieder an die Arbeit denken wird gerade am Anfang eher unmöglich. Klar, wenn du irgendwann viele Mitarbeiter hast, auf die du dich verlassen kannst, dann ist es vielleicht nicht unbedingt mehr Arbeit, aber trotzdem bleibt die Verantwortung eben bei dir und das bedeutet auch einfach mental schon mehr Arbeit für dich. Gerade auch, weil du eben der Boss bist, da fällt freinehmen und den Kopf abschalten einfach wesentlich schwerer, als wenn du “nur” Mitarbeiter von jemand anderem bist.

3. Papierkram.

Der Papierkram, der auf dich zukommt, wenn du dein eigenes Unternehmen führst, wird gerne unterschätzt und wird dann zu einem großen Schock. Du musst dich selbst versichern, Steuern machen, deine Mitarbeiter versichern und und und. Hast du ein Büro oder Geschäftsräume, Firmenwägen, Firmentelefone, all das bedeutet nicht nur Freiheit, sondern auch: extra viel Papierkram. Da kannst du dir natürlich Unterstützung von Außen für holen, aber generell wird doch mehr Papierkram auf dich zukommen, als wenn du Angestellter bist. Deutschland ist schließlich nicht umsonst für Bürokratie und jede Menge Formulare bekannt.

4. Fehlende Sicherheit.

Dieser Punkt kommt sicherlich auch mit dem Thema Verantwortung zu sprechen, hat aber unserer Meinung nach auch einen eigenen Punkt verdient. Denn Sicherheiten wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Versicherungen und so weiter hast du als selbstständiger Unternehmer gerade am Anfang nicht. Willst es aber vielleicht deinen Mitarbeitern bieten. Dafür musst du hart arbeiten und selbst im Notfall erstmal wegstecken. Umgehen kannst du den Punkt nicht, aber du kannst dich gut darauf vorbereiten und hast hoffentlich ein Geldpolster für Notfälle geschaffen. Denn auch die finanzielle Sicherheit dürfte gerade am Anfang erst einmal wegfallen. Ein guter Plan (und ein guter Plan B und C) sind sicherlich auch hilfreich - gerade für ein entspannteres Mindset.

5. Eine großes Problem ist es auch Zeit für anderes aufzubringen.

Wenn nicht gearbeitet wird, ist man vermutlich müde und es bleibt wenig Zeit für Freunde und die Familie. Um das zu umgehen braucht es eine gute Routine und ein gutes Energie Management, damit man alles unter einen Hut bringen kann. Wer schon eine eigene Familie gegründet hat, der kann versuchen die Familie in Unternehmensaktivitäten einzubauen. Wer noch keine Familie gegründet hat, das aber plant, der muss sich Zeit fürs Dating und soziale Leben nehmen. Du wirst als Selbstständiger definitiv weniger Zeit haben, wie als Angestellter, aber mit einem guten Time Management kann das sicherlich geregelt werden.

6. Gesundheitliche Rückschläge können ebenfalls zu einem Problem werden.

Wenn man selbst krank wird und nicht arbeiten kann, wer arbeitet dann? Irgendwie muss man schließlich Geld aufs Konto bekommen. Deswegen ist es immer gut sich ein finanzielles Sicherheitspolster anzulegen und falls Mitarbeiter vorhanden sind, dafür zu sorgen, dass diese auch alleine arbeiten können. Dazu muss man seinen Mitarbeitern vertrauen können und am besten immer Verantwortung überlassen, sodass diese davon im Notfall nicht komplett überfordert sind.

7. Ein weiteres Problem können Misserfolge sein.

Hat man einen Misserfolg im eigenen Unternehmen, so ist der bestimmt schwierig wegzustecken! Wichtig ist hier davon zu lernen, es in der Zukunft besser zu machen und vor allem einfach weiterzumachen. Misserfolge gehören leider zum Leben dazu, aber man kann davon auch besonders viel für die Zukunft lernen! Wenn du solche Misserfolge eher als Lektion siehst, die dir etwas beibringt, als es als Versagen zu betiteln, dann kannst du wesentlich positiver arbeiten!

8. Ein anderes Problem, in das man schnell geraten kann ist es zu viele Aufträge anzunehmen.

Gerade am Anfang hat man vor allem die finanziellen Aspekte im Blick und will daher so viel schaffen wie nur möglich. Wichtiger ist es aber nur so viel Arbeit anzunehmen, wie du sie auch hochqualitativ ausführen kannst. Das ist der wichtigste Standpunkt, denn nur wenn deine Arbeit sich abhebt werden Kunden zu Stammkunden und dich außerdem weiterempfehlen, denn von Weiterempfehlungen leben Unternehmen oft. Menschen nehmen Empfehlungen von Freunden oder Bekannten ernster als jeden Werbespot. Achte deswegen auf eine gute Balance zwischen Quantität und Qualität in deiner Arbeit!

9. Ein großer Fehler ist es auch 24/7 nur an die Arbeit zu denken.

Es kann schwer sein das abzustellen, aber leider kann es schneller zu einem Burn-Out kommen, als man denkt. Denk daran zurück: wieso hast du dein eigenes Unternehmen gegründet und was sind deine Ziele damit? Doch sicherlich, nicht dass du komplett ausgebrannt bist und das schon nach dem ersten Geschäftsjahr, oder? Gönn dir Pausen, denn nur so kannst du beim Arbeiten dann auch wirklich 100% geben!

10. Die Konkurrenz als etwas sehr Negatives wahrnehmen und kein Feedback annehmen!

Das ist auch ein sehr großer Fehler. Klar, solltest du der Konkurrenz nicht Ideen schenken, aber man kann gut und gerne Freunde und Kollegen in der Konkurrenz finden und sich gegenseitig beraten oder von erfahrenen Kollegen auch mal Feedback einholen. Letztendlich gibt es eigentlich genug Platz für alle auf der Erfolgsleiter und der intrigante Konkurrenz Gedanke ist veraltet! Finde also ein Netzwerk von Leuten, mit denen du über Probleme reden kannst, dich generell austauschen kannst und die dir auch mal ein ehrliches und gut gemeintes Feedback geben können!

Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit

Hier haben wir jetzt nochmal eine kleine Pro und Contra Liste für dich!

Vorteile der Selbstständigkeit:

Du teilst dir deine Arbeit selbst ein du hast die Entscheidungsfreiheit setze Ideen in die Tat um, ohne erst mit deinem Boss zu reden - schließlich bist du der Boss! Wachse an der Herausforderung du kannst mehr Geld verdienen, wenn das Geschäft gut läuft, lerne mehr als je zuvor!

Nachteile der Selbstständigkeit

  • Fehlende Sicherheit: Mehr Arbeit -> wenn du nicht arbeitest, dann arbeitet vielleicht niemand.
  • Sehr viel Verantwortung du musst als Vorbild für deine Mitarbeiter agieren und schlechtes Verhalten am Arbeitsplatz kann sich direkt im Verhalten deiner Mitarbeiter spiegeln jede
  • Menge Papierkram, es wird erst einmal ein großer Druck dich zu beweisen auf dir liegen

Wie du siehst, ist die Anzahl an Vor- und Nachteilen in etwa ausgeglichen. Du musst also wirklich schauen, inwiefern das Konzept “Selbstständigkeit” zu dir und deinem Leben passt. Willst du das Risiko eingehen? Wenn ja, dann kannst du entweder so erfolgreich werden wie nie zu vor oder eine Niederlage erleben. Was aber feststeht, ist Folgendes: ganz egal, was passiert, du wirst jede Menge lernen!

Selbstständigkeit: 10 Gründe, die GEGEN eine Unternehmensgründung sprechen

Für eine Unternehmensgründung brauchst du jede Menge Passion und Willensstärke. Deswegen haben wir dir hier nochmal 10 Gründe aufgelistet, die GEGEN eine Unternehmensgründung sprechen. Bist du danach noch immer davon überzeugt, dass du eine tolle Idee hast, die du umsetzen willst, dann bist du vermutlich wirklich der oder die Richtige für die Gründung deines eigenen Unternehmens!

1. PAPIERKRAM!

Das Thema kann so lästig sein, dass wir es sogar großgeschrieben haben. Klar, es gibt Steuerberater und du kannst dir eine Sekretärin einstellen, aber einiges wird einfach an dir hängen bleiben und gerade am Anfang willst du dein Startkapital vielleicht auch nicht auf solche Art von Hilfen setzen und musst eben sehr viel selbst machen. Das nimmt viel Zeit in Anspruch und bringt dir ja erstmal keinen Umsatz.

2. Verantwortung!

Du wirst so viel Verantwortung tragen wie vielleicht noch nie zuvor. Und oft wirst du dich auch gegen Dinge entscheiden müssen, die du eigentlich machen möchtest, um stattdessen zu arbeiten. Das ganze Wochenende feiern gehen wie früher? Schlecht, wenn du Montag top fit sein willst. Spontan mitten in der Woche mal blau machen, um den Tag zu genießen? Kannst du machen, aber dann verdienst du halt auch nichts. All diese Dinge wirst du konstant beachten müssen und dich so über kurz oder lang in einen absoluten Workaholic verwandeln! Die Balance zwischen Arbeit und Spaß zu finden wird nicht leicht.

3. Du bist der Boss!

Klar, das klingt erstmal gut. Aber das bedeutet auch du musst immer eine Antwort haben, du bist verantwortlich für jede Entscheidung, du bist der Ansprechpartner für jeden in jeder Situation. Egal, ob du mal schlecht geschlafen hast oder Kopfschmerzen hast: wenn du arbeitest, dann bist du der Boss und darauf wird meistens eher wenig Rücksicht genommen. Es ist also quasi eine Münze mit zwei Seiten - mal aufregend, mal sehr anstrengend und nervenaufreibend.

4. Fehlende Sicherheit!

Bei einem normalen Arbeitgeber stehen dir gewisse Sicherheiten zu, wie eine Kündigungsfrist, Urlaubsgeld, ein monatliches Festgehalt, vielleicht sogar Weihnachtsgeld, feste Arbeitszeiten. All das fällt weg, wenn du dein eigenes Unternehmen gründest. Du entscheidest all das ab jetzt. Aber wenn du deine festen Arbeitszeiten nicht ernst nimmst, dann wirst du auch weniger verdienen, weil du einfach kein Festgehalt mehr hast. Dein Konto wird die Qualität deiner Arbeit reflektieren und das kann sehr stressig sein!

5. Selbstzweifel!

Plagen dich jetzt schon Zweifel? Ist deine Idee gut genug? Bist du stark genug? Bist du gerade bereit für die Verantwortung? Sind andere besser geeignet? Ist die Konkurrenz sowieso besser? Wenn du mit diesem emotionalen Druck schon vor der Gründung deines Unternehmens nicht umgehen kannst, dann bist du vermutlich auch einfach nicht der oder die Richtige, um diesen Schritt in der Selbstverwirklichung zu gehen. Denk gut drüber nach!

6. Nie mehr richtig Feierabend machen!

Okay, die Aussage klingt vielleicht übertrieben, aber wenn es dir schwerfällt berufliches von privatem zu trennen, dann wirst du mit diesem Punkt große Probleme haben. Mit einem eigenen Unternehmen fällt es jedem schwer wirklich Feierabend zu machen und nicht nochmal eben die Mails zu checken oder bis in die Nacht zu arbeiten. Wenn du aber wirklich nie abschalten kannst, dann winkt ein Burnout und du überarbeitest dich. Ausbrennen sollst du schließlich nicht an deiner Arbeit. Mit der Selbstständigkeit wolltest du dir ja eigentlich eher einen Traum erfüllen, oder?

7. Kannst du mit Niederlagen umgehen?

Wenn nicht, dann bist du nicht der oder die Richtige für das eigene Unternehmen. Du musst quasi das Mindset haben, dass du aus Niederlagen lernen kannst. Wenn du auf gut Deutsch gesagt vom Pferd fällst und nicht direkt wieder aufsteigen kannst, dann ist das eigene Unternehmen vermutlich nicht die beste Wahl für dich. Niederlagen gehören dazu und nur durch Risiken wahrnehmen und auch mal eingehen, kannst du etwas lernen und sehen, was funktioniert und was eben nicht. Und eins können wir dir verraten: Es wird nicht immer alles einwandfrei funktionieren. Du musst nur einfach gut damit sein mit Krisensituationen umzugehen.

8. Kannst du eine Vorbildfunktion sein?

Deine Mitarbeiter werden sich so verhalten, wie du dich verhältst. Kommst du konstant zu spät? Deine Mitarbeiter werden das schneller adaptieren, als du es für möglich hältst. Mit deinem Verhalten gibst du vor wie dein Team sich verhalten kann, denn das Team spiegelt oft den Boss. Willst du flache Hierarchien? Dann musst du trotzdem noch eine gute Balance zwischen einem respektvollen Umgang und Spaß finden. Deine Mitarbeiter müssen dich einfach ernst nehmen, ansonsten werden sie schlechter arbeiten. Trotzdem willst du vermutlich gemocht werden. Ein ewiger Teufelskreis für den du einfach eine gute Balance finden musst. Wenn du das nicht kannst, dann kann das Negatives für dein Unternehmen bedeuten!

9. Bist du bereit deinen alten Job aufzugeben?

Um dich voll und ganz auf dein Unternehmen zu konzentrieren, musst du dich - falls vorhanden - von deinem aktuellen Job und dem Team dort verabschieden. Und natürlich den Sicherheiten dort. Bist du dazu wirklich bereit? Mit großer Wahrscheinlichkeit wirst du dort schnell durch jemand neuen ersetzt und kannst dann, falls es mit deinem Unternehmen einfach nicht läuft, vermutlich nicht so einfach zurückkommen. Traust du dich diesen Sprung zu wagen?

10. Du musst dich selbst absichern

Dieser Punkt hat auch nochmal etwas mit Papierkram zu tun, aber du musst dich selbst absichern. Du musst auf Krankheitsausfälle vorbereitet sein, deine Krankenversicherung komplett selbst tragen und auch für deine Altersvorsorge selbst sorgen. Das ist eine zusätzliche Belastung, die du nicht unterschätzen solltest. Du weißt quasi nie was passiert und musst somit immer auf alles vorbereitet sein.

Wenn diese 10 Punkte nicht die absolute Panik in dir auslösen, dann bist du vermutlich wirklich die richtige Person für ein eigenes Unternehmen! Unfassbar viele Menschen haben schon vorgemacht, das man dem Druck standhalten kann und dass man diese Probleme lösen und umgehen kann. Wenn du es wirklich willst, dann kannst du es auch!

Dazu gehören nur jede Menge Willensstärke, Motivation und auch Passion. Aufgeben ist keine Option und Erfolg passiert nicht über Nacht. Aber durch harte Arbeit kannst auch du erfolgreich werden! Schließlich bedeutet das eigene Unternehmen auch berufliche Selbstverwirklichung und vielleicht ist das ja dein Traum!

Wie kann man wieder mehr Menschen fürs Unternehmertum begeistern?

Positivbeispiele für erfolgreiche Unternehmensgründer gibt es viele! Diese müssen den Menschen in Deutschland wieder mehr vor Augen geführt werden. Schon in Schulen kann man beibringen Kindern die Vorteile vom eigenen Unternehmen aufzuzeigen, anstatt das Ganze als unmöglich und schwierig vorzustellen. So trauen sich vielleicht in Zukunft auch aus den neuen Generationen wieder mehr Menschen ihren eigenen beruflichen Traum zu verwirklichen!

Man darf eben nie vergessen, dass auch Mark Zuckerberg und Bill Gates und alle anderen erfolgreichen Unternehmer mal angefangen haben. Wer weiß: vielleicht liest der oder die nächste erfolgreiche Unternehmer/in ja gerade diesen Artikel. Wir hoffen es!

Start-up-Gründer erzählen, was sie antreibt

Wir haben mal ein bisschen recherchiert und geschaut, was Start-Up Gründer in Deutschland zurzeit antreibt und zur Unternehmensgründung angetrieben hat. Die Gründerin von RatePay sagt zum Beispiel, dass sie findet gründen sollte ein etablierter Beruf sein. Andere berichten, dass sie ihren Mitarbeitern vorleben wollen wie gut Unternehmen und Familie vereinbar sind. Die meisten Gründer erzählen insbesondere, dass sie einfach ihren Traum verwirklichen wollte. Um etwas zu erreichen, muss man eben einfach anfangen.

Warum starten also nur so wenig Menschen Unternehmen?

In unserem Artikel haben wir nun viele Aspekte beleuchtet, die eben gegen eine Gründung des eigenen Unternehmens sprechen. Die Zeiten für Unternehmer werden zunehmend schwieriger, was auch das zurückhaltende Gründungsinteresse begründen kann. Bei so einer Unternehmensgründung muss man nun einmal sehr viel riskieren und dafür ist nicht jeder bereit. Außerdem hat sich die Welt durch die Digitalisierung in den letzten Jahren sehr verändert und durch die Option als Freelancer für andere Unternehmen zu arbeiten, die für immer mehr Menschen zur Option geworden ist, kann man den Gedanken “Selbstständig” zu sein heute eben auch ohne klassische Unternehmensgründung umsetzen.

Die Zahlen sprechen einfach für sich und zeigen, dass die Unternehmensgründung in Deutschland immer weiter zurückgeht. Das Problem ist nur, dass Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Ländern verlieren kann, wenn das sich weiter in die Richtung entwickeln sollte. Wir sind jedenfalls gespannt diese Entwicklung zu verfolgen und finden, dass eine Unternehmensgründung mindestens so viele Vorteile wie Nachteile mit sich bringt!

Interessant ist übrigens zu beobachten, dass es immer mehr Unternehmensberater und Unternehmensberaterinnen in Deutschland gibt. Das zeigt, dass das Thema Unternehmen und diese erfolgreich zu machen in Deutschland auf keinen Fall nicht behandelt wird. Die nötigen Unternehmensberater haben wir jedenfalls, fehlen uns nur noch ein paar neue und innovative Ideen. Also los, setze deine Idee um!

Mehr zu diesem wichtigen Thema findest du hier:

Mehr Erfolg für Unternehmer mit Social Media!

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.